Zur Meinungsfreiheit westlicher Gesellschaften 
zählt das Recht zur missverständlichen Überzeichnung.
   04.01.2010 - dradio.de

 
 

 


"Sowohl in der freien Szene als auch im Staatstheaterbetrieb beobachte ich Experimente mit der Ästhetik von Workshop-Situationen, oder einer munteren Unterrichtsstunde in einem Hochschulkurs:

Die Schmierseifenebene zum bloßen Infotainment ist dann nur noch einen Schritt entfernt."

Harald Schandry, Intendant der Kammerspiele Hannover in der Theaterbeilage der HAZ vom 27. November 2015


Für Fehler, die in den u.a. Publikationen veröffentlicht wurden,
wie falsche Jahreszahlen etc. sind die jeweiligen Autoren verantwortlich!

 

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Um 'Missverständnisse' zu vermeiden:

Als Zeitungs- / Theater-Abonnent und Abnehmer von voll bezahlten Eintrittskarten aus dem freien Verkauf der Theater verstehen wir diese Besprechungen und Kommentare nicht als Kritik um der Kritik willen, sondern als Hinweis auf - nach meiner Auffassung - Geglücktes oder Misslungenes.

Neben Sachaussagen enthalten diese Texte auch Überspitztes und Satire.

Hierfür nehmen wir den Kunstvorbehalt nach Artikel 5, Grundgesetz,
in Anspruch.